Dienstag, 4. Juni 2013

Bangkok, Königspalast, Wat Pho, Siam Central Station

Am dritten Tag in Bangkok haben wir folgenden Plan.
Am Vormittag möchten wir eine Klong Tour in Thonburi machen. Das dauert vielleicht 2-3 Stunden.
Am besten mit dem Boot zum Central Pier fahren lassen, und von dort mit dem Skytrain zur Haltestelle "Sala Daeng", von dort durch die Strassen bei Pathpong zur Rama 4 Strasse, dürften nicht mehr als 300 Meter sein.

So gegen 14:30 soll es zur Schlangenfarm im Pasteur Institut gehen wo eine Vorführung mit den Schlangen stattfinden soll. Das kostet scheinbar 70 Bath Eintritt.
Die Schlangenfarm liegt an der Rama 4 Strasse, bei der U-Bahn Station "Sam Yan", von dort 200 Meter nach Osten gehen.
Evtl. bei schönem Wetter noch auf den Byoke 2 Tower, das höchste Gebäude von Bangkok. Von dort hat man eine schönen Überblick über die Stadt.
Das Gebäude ist vom Central World ca. 700 Meter im Norden
Am Nachmittag geht es zu den Einkaufszentren der Siam Central Station und was es dort zu sehen gibt.
Zurück könnte wir mit dem Klong Boot fahren. Fahren bis 20:30 Uhr, mit der Golden Mount Line aber dem Pratunan Pier zur Endstation.
Am Abend zum Ausklang geht es dann vielleicht noch in eine Skybar. Evtl Moon Bar bei der "Silom" oder "Lumphini" Station der U Bahn.

Das war der ursprüngliche Plan, den haben wir aber wieder nicht geschafft. An anderer Stelle gibt's dann später noch Infos zu den obigen Programmpunkten die ich mit mit einigem Zeitaufwand aus dem Internet raus gesucht haben.

So, nun zu dem was wir wirklich an dem Tag geschafft haben.

Der Königspalast und Wat Phra Keo
Als erstes ging es in den Königspalast den wir eigentlich gestern machen wollten. Wir fahren wieder mit dem Boot zum Pier Nr. 8 Tha Tien, der Eingang zum Palast liegt aber im Norden. Da währe es näher gewesen an der Haltestelle Nr. 9 Tha Chang Pier auszusteigen. Wir waren so um 10:30 da und suchten erst mal den Eingang. Nach einem kleinen Spaziergang haben wir den auch gefunden, evtl. auch schauen wo die meisten Leute sind.


Die vielen Leute sind auch gleich ein Thema mit dem man sich am Königspalast abfinden muss, da waren mit Abstand die meisten Touristen die wir auf der ganzen Reise gesehen haben.
Man muss natürlich erst mal Eintritt bezahlen, der war auch nicht so billig, 500 Bath pro Person, wir haben dann noch einen Audioguide dazu genommen, 200 Bath, der einem die Stationen im Palast und Tempel erklärt. Den Audioguide muss man spätestens nach 3 Stunden wieder zurück geben.
Es geht zuerst in den Tempel Wat Phra Keo, dabei übersehen wir den Eingang zu den Königlichen Kroninsignien, der Münzsammlungen etc. der sich noch vor dem Temple rechts befindet. Es ist der vierte Raum nach dem Ticketschalter.


Der Tempel Wat Phra Keo
Den Einganz zum Tempel bewachen grosse Dämonen die wir noch in vielen weiteren Tempeln sehen werden. Leider ist das Wetter nicht so schön und es regnet auch ab und zu.



Wir bewegen und mit der Führung unseres Audioguides im Uhrzeigersinn um den Tempelbezirk. und bestaunen die eindrucksvollen vergoldeten Bauten und Kuppeln. Neben den Bauten gibt es einen Gang mit interessanten Malereien die Ausschnitte aus dem thailändischem Ramayana Epos darstellen.

Im Zentrum des Gebäudekomplexes steht der Tempel des Jadebudda, einer wichtigen Figur der thailändischen Religion.
Rechts der Tempel in dem der Jade Buddha aufbewahrt wird.

Man muss zum Eintritt die Schuhe ausziehen und darf auch nicht fotografieren.

Detail im Tempel Wat Phra Keo


Der Königspalast
Nach dem Rundgang um den Wat Phra Keo geht es durch einen kleinen Ausgang zum eigentlichen Königspalast, bzw. das was man davon öffentlich besichtigen darf.
Das zentrale Gebäude am Platz ist der Chagrin Aha Prasad Palast im Renaissancestil. Vorher kommt man noch an der Amarin Winitchai Trohnhalle vorbei die der erste König Rama I, der noch heute bestehenden Dynastie, als Gerichtssaal hat bauen lassen.

Amarin Winitchai Trohnhalle

Nach dem Palast sieht man noch weitere kleine Gebäude in typisch thailändischem Baustiel.
Wir statten nur einen kurzen Besuch dem Tempelmuseum ab, vor dessen Eingang sieht man eine Sammlung von Kanonen.



Nach dem Ausgang befindet sich noch auf der linken Seite das Königin Sirikit Textil Museum. Da sind wir aber auch nicht rein.

Panoramabild des Königspalastes von Bangkok, beim Klick darauf sieht man es grösser.



Der Tempel Wat Pho
Als nächstes geht es zum Tempel Wat Pho, der im Süden des Palastes liegt. Wir gehen zum Hauptausgang im Norden raus und umrunden den Palast auf der Ostseite, wir gehen ca. 20 Minuten zum Wat Pho Tempel. Es gibt zwei Eingänge zum Tempel, im Süden (Chetuphon Road) und Norden (Thai Wang Road). Der Tempel kostet 100 Bath Eintritt.


Neben der interessanten Architektur, den verschiedenen vergoldeten Statuen und Steinfiguren ist die Hauptsehenswürdigkeit des Tempels der riesige liegende Buddha.




An den Fusssohlen des Buddha sind mit Perlmuteinlagen die Tugenden eines Buddhisten eingearbeitet.


Nach dem Besuch geht es zurück zum Bootsanleger, vorher essen wir noch etwas in einem kleinem Restaurant an der Maharaj Road, westlich des Tempels und auf dem Weg zum Schiff. In dieser Strasse gibt es allerhand Stände die neben Hausmedizin auch getrocknete Fische und ähnliches anbieten.



Siam Paragon
Nun geht es mit dem Schiff zum Central Pier und mit dem Skytrain zur Siam Central Station. Wir wollen das Einkaufszentrum Siam Paragon anschauen. Der Skytrain ist wieder stark unterkühlt. Die Temperaturunterschiede zwischen innen und aussen sind teilweise schon extrem.



Im Siam Paragon gibt es viel zu sehen und wenig zu kaufen, ausser man hat einen grösseren Geldbeutel dabei. Neben allen möglichen Geschäften für teure Taschen, Uhren und andere Accessoires sind auch Autohäuser der gehobenen Klasse vertreten. Ganz oben ist die Eletronikabteilung. Die Sachen dort sind aber relativ teuer, ein Einkauf lohnt nicht.


Da es nun schon 18 Uhr ist und wir seit mehr als 8 Stunden unterwegs sind entschließen wir uns wieder nach Hause ins Hotel zu fahren, wo wir um 19 Uhr ankommen.


Abends Kao San Road
Am Abend geht es wieder in die Kao San Road. Meine Frau will nicht mehr weiter weg. Ich währe gerne noch in eine andere Skybar gefahren. Der Entschluss war aber im Endeffekt nicht so verkehrt da es dann am Abend ganz schön geregnet hat und das wohl mit einer Skybar schlecht verträglich gewesen währe.
Als erstes macht meine Frau ein "Fisch SPA", das wird vielfach angepriesen. Das gibt es zwar bei uns auch, kostet aber das Vierfache. Danach gönnen wir uns nach den langen Fussmärschen unter Tag eine Fussmassage die 120 Bath für die halbe Stunde kostet.


Wir wollen natürlich auch was Essen und suchen uns ein Lokal in der Parallel Strasse der Kao San Road, der Soi Rambuttri wo wir auch schon am ersten Tag gegessen haben, allerdings in einem anderen Lokal.

Während wir essen fängt es zu regnen an, wir ziehen nach drinnen um da es immer stärker wird. Wir sitzen aber auf der Terrasse mit Blick nach draussen und können so beobachten was sich auf der Strasse abspielt.

Montag, 3. Juni 2013

Skybar im Lebua State Tower

Am Abend geht es in den Lebua State Tower.

Rama VIII Brücke bei unserem Hotel
Wir fahren mit dem Boot, dem Touristenboot, die andern fahren nicht mehr so spät, bis zum Central Pier. Das sind 40 Baht pro Person.
Es geht an den, nachts schön beleuchteten, Sehenswürdigkeiten wie dem Königspalast

und dem Wat Arun vorbei.


Wir fahren weiter Flussabwärts bis zur Endstation, vorbei an den Hochhäusern der Riverside. Im Hintergrund sieht man schon die goldene Kuppel des State Tower.


Am Sathorn (Taksin) Bootsanleger, dem Central Pier, steigen wir aus.


Vom Bootsanleger geht es an der Skytrainstation links vorbei, weiter die Strasse nach links und nach ca. 10 Minuten kommt man zum State Tower.

Wir gehen durch den Haupteingang und die große Halle, wo kaum Leute sind, zum Lift, der hinten leicht links liegt. Dort gibt es auch schon einige Damen die die Besucher in Empfang nehmen und den Aufzug holen. Man sollte entsprechend gekleidet sein. Ein junger Mann der etwas auffällig (farblich, schrill) gekleidet und mit bunten Turnschuhen ausgerüstet war wurde nicht rein gelassen.


Oben angekommen geht es an der Bar vorbei nach draußen und die berühmte Treppe hinunter zur Bar. Auf der Treppe darf man leider nicht fotografieren. Es sind mehrere Leute da, die das überwachen.


In der Bar unten darf man aber schon fotografieren. Es sind aber meist viele Leute da.


Die Preise sind sehr gehoben, für einen Cocktail muss man zwischen 10 und 15 Eu rechnen.


Die Aussicht ist allerdings umwerfend. Wenn man sich etwas nach hinten durchkämpft steht man direkt am "Abgrund". (Beim Klick auf das Bild unten sieht man das in "Gross").


Danach wollen wir uns noch kurz den Bereich von Pathpong anschauen.

Dafür fahren wir mit dem Skytrain zur Station Sala Daeng.


Es geht von der Skytrainstation in wenigen Minuten zur bekannten Strasse.
Dort gibt es viele Stände die einen alles mögliche verkaufen wollen, alles natürlich echt. Es muss dort hart gehandelt werden.


Man wird natürlich ständig angesprochen ob man in eine Bar oder Ping Pong Show gehen will, auch wenn man als Paar dort ist.
Meiner Frau gefällt das wenig und nach kurzer Zeit drehen wir wieder um.

Wir suchen uns ein Taxi und wollen zur Kao San Road noch was essen.
Der erste Taxifahrern den wir sehen fährt uns für 100 Bath dorthin. Er schlägt den Preis vor und da braucht man nicht lange diskutieren, währe vielleicht mit Taximeter 20 Bath billiger.



Bangkok, Wat Arun, Blumenmarkt, Chinatown und Golden Mount

An diesem Tag möchten wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Bangkok besuchen. Da währen der Königspalast, der Tempel Wat Arun, den Wat Pho mit dem liegenden Buddha, den Blumenmarkt, Chinatown und den Wat Pra. Leider schaffen wir unseren "Plan" nicht ganz.

Bootsanleger 13, das Boot was gerade abfährt ist das Touristenboot (in Blau gehalten) , das rechts das "Orange Flagge".

Wir fahren zuerst von unserem Hotel (an der Haltestelle 13, dort hält Orange, Touristen Boot und No Flag, letzteres fährt allerdings unter Tags selten) mit dem Boot zur Haltestelle Nr. 8, Tha Tien, (dort hält Orange, Touristen Boot und No Flag), das ist die Bootshaltestelle vom Königspalast, und dann mit der Fähre auf die andere Flussseite zum Tempel Wat Arun. Die Fähre kostet nur ein paar Bath und fährt permanent über den Fluss.

Blick auf den Bootsanleger 8 Tha Tien, Bangkok, linkst die Fähre die über den Fluss zum Wat Arun fährt.
Wat Arun


Auf der anderen Seite angekommen geht es zum Tempel, dieser kostet 50 Baht Eintritt.

Am Eingang erwartet uns ein Wächter.
Vor dem Eingang gibt es einige Stände die Souvenirs usw. verkaufen. Auch werden dort Klongfahrten mit dem Longtailboot angeboten. Uns hat einer ein Angebot von 800 Bath gemacht.



Der Tempel ist einer der imposantesten von Bangkok, leider scheint nicht die Sonne und so kommt er nicht in seiner vollen Pracht daher.


Man kann ungefähr auf die Hälfte der Höhe des Tempels steigen, die Treppen sind jedoch sehr steil. Da muss man vor allem beim Abstieg vorsichtig sein.

Blick von oben auf die besonders steile zweite Treppe des Wat Arun.
 Viele Figuren zieren den Tempel, die mit Porzellan geschmückt sind.


Nachdem wir den Tempel angeschaut haben geht es wieder zurück zur Fähre (kostet wieder ein paar Bath) und auf die andere Flussseite. Dort wollten wir uns eigentlich den Tempel Wat Pho und den Königspalast mit dem Wat Phra Keo anschauen. Da es aber schon etwas spät ist, entscheiden wir uns dafür gleich zum Blumenmarkt weiter zu fahren.


Dieser liegt an der Chak Phet Road. Am besten kommen wir dort mit dem Schiff hin, bei der Haltestelle Nr. 6 (Memorial Bridge Pier, dort hält Orange Flag) aussteigen. Vom Pier geht man nach Links und nach vielleicht 50 Metern steht man am Eingang des Marktes.

Blumenmarkt von Bangkok


Oben auf dem Bild, links vom gelben Haus ist der Eingang zum Markt, vorsichtig mit den Lastwagen sein.


In den grossen Hallen gibt es nicht nur Blumen die dort verkauft und präpariert werden sondern auch allerhand anderes Interessantes. Man trifft dort auch kaum auf Touristen. Man sollte nicht zu spät dort hinkommen, nicht nach 12 da wird schon eher wieder aufgeräumt.


Auch Gemüse und Obst werden am Markt verkauft. Natürlich auch scharfe Chillies.


An der Strasse vor dem Markt werden dann komplette Blumengestecke verkauft die in der Halle zusammen gestellt werden.


Nach dem Blumenmarkt geht es weiter in Richtung Chinatown, wir wollten zuerst mit dem Boot fahren, weiter bis zur Haltestelle 4 (halten nur Orange und "No Flag"). Gehen aber dann doch zu Fuss. Dabei kommen wir zuerst an einigen indischen Ständen und Geschäften vorbei.

Sampeng Lane, Soi Wanit 1

Es geht über die Strasse, wo wir einen näheren Einblick in die Thailändische Stromversorgung bekommen


und weiter zur Sampeng Lane (Soi Wanit 1). Diese schmale Strasse ist voll mit Geschäften und Ständen die alles mögliche verkaufen, von Lebensmitteln, Goldschmuck, Stoffe bis zu allem möglichen Kleinkram.


Am Ende der Strasse gehen wir zum China Gate und zur Chinatown.

Chinatown, Bangkok


Das China Gate soll das Eingangstor zur Chinatown von Bangkok darstellen. Dahinter der Wat Trimit.

Wir versuchen in Chinatown ein Taxi zu bekommen, wir wollen noch zum Golden Mount. Es bleiben ein paar stehen, der erste will 200 Baht und nicht das Taximeter einschalten, der zweite will 150, auch ohne Taximeter. Der dritte will 100 Baht und nach kurzer Diskussion einigen wir uns auf das Taximeter. Zum Golden Mount ist es nicht so weit. An unserem Ziel zeigt das Taximeter dann 42 Baht an. Das sind natürlich schon Unterschiede.


Auf den Golden Mount kann man rauf steigen und hat eine schöne Aussicht über die Stadt. Dabei handelt es sich um einen künstlich aufgeschütteten Berg auf den der Tempel gebaut wurde.

Der Golden Mount, Wat Saket


 Das Heiligtum im Tempel des Golden Mount.


Die Spitze krönt eine goldene Kuppel. Von dort oben hat man schöne Panoramablicke über Bangkok.


Vom Golden Mount geht es dann am Klong Banglampoo und über die Khaosan Road zurück zum Hotel.

Unten auf dem Bild die Boote die auf den Klongs im Zentrum von Bangkok und nach Osten fahren.


Der Weg führt immer am Klong entlang mit recht interessanten Einblicken. Dort gibt es auch ein paar Hotels, Restaurants und Essensstände.


Durch die Kao San Road geht es zum Hotel.

Am Abend wollen wir noch zum State Tower und danach noch zu den bekannten Strassen von Phatpong mit seinem Markt und evtl. noch Soi Cowboy.

Sonntag, 2. Juni 2013

Bangkok, Flughafentransfer und Ankunft im Hotel

Wir kommen Mittag am Flughafen in Bangkok an.
Durch den Zoll und Immigration kommen wir relativ schnell. Wir sind irgendwie in eine Bereich gekommen wo kaum Leute sind und wir kommen sonfort drann. Wir zeigen dort die Karten vor, die wir schon im Flugzeug ausgefüllt haben.

Am Ausgang werden wir von einer Person unseres Veranstalters abgeholt der uns erwartet. Danach geht es mit einem Minibus ins Hotel. Weiteres zu unseren Hotels von Thailand unter dem Link.
Wir kommen aber alles in allem erst um 14 Uhr im Hotel an.

Unser Hotel (das Navalai River Resort) liegt relativ zentral, direkt am Fluss.



Unser ursprünglicher Plan war eigentlich ein bisschen aus zu ruhen und am Nachmittag zum Chatuchak Markt zu fahren.
Dort hin könnte man mit dem Taxi fahren (das dürfte max. 100-150 Bath kosten, sind ca. 12 Kilometer, es ist evtl. noch Maut zu zahlen) oder mit dem Taxi zur Siam Central Station, Skytrainstation und von dort mit dem Skytrain zur Endstation (könnte auch schon 100 Baht kosten).
Dieser hat bis 18 Uhr geöffnet.

Im Anschluss war noch geplant zur Skybar Bluesky Centrara Grand Lad Prao zu fahren, welche etwas nördlich der Skytrain Station des Marktes liegt. Mit der U-Bahn noch zur Station Phahon Yothin fahren. Dort geht man noch ein bisschen nach Norden.

Leider habe wir den Plan nicht geschafft, nach der langen Anreise, insgesamt fast 26 Stunden mit den verschiedenen Flughafenaufenthalten, waren wir doch etwas müde.

Blick vom Dach des Navalai River Resort auf das Restaurant und den Bootsanleger.

Wir haben etwas geschlafen und sind dann noch vom Hotel so um ca. 18 Uhr zur Kao San Road gegangen. Das ist nicht so weit von unserem Hotel weg.


Es geht über ein paar Strassen wo sich auch schon einige Restaurants, Essensstände, Massagesalons usw. befinden. Nach so ca. 15 Minuten kommen wir zur "Berühmten" Kao San Road. Dort ist so einiges los.


Außer den zahlreichen Bars und Restaurants gibt es auch viele Essensstände bei einigen wenigen gibt es sogar Insekten zum Essen zu kaufen.



Wir essen in einer Nebenstraße unser erstes typisch thailändisches Essen.
Wie man auf dem Fotos sieht ist nicht mehr viel da vom Gemüse mit Hühnerfleisch und rotem Curry und den Shrimps mit Gemüse. Natürlich gibt es Reis dazu.



Es ist, obwohl es schon dunkel ist, recht warm. Diese Temperaturen zischen 30 und 35 Grad und 80-90 % Luftfeuchtigkeit werden uns die nächsten zwei Wochen begleiten.


Samstag, 1. Juni 2013

Flug von Madrid nach Bangkok

Wir fliegen von Madrid aus in die Hauptstadt von Thailand, Bangkok.
Es geht diesmal mit der Fluglinie Qatar Airways in unser Reiseziel.
Der Flug geht von Madrid nach Doha, Hauptstadt von Qatar, und weiter nach Bangkok.
Von Madrid nach Doha sind planmäßig 6:50 geplant und von Doha nach Bangkok 6:55.

Da wir recht früh da sind habe ich noch etwas Zeit einige Fotos auf dem Flughafen von Madrid zu machen.


Wir haben unsere Sitzplätze über das Internet reserviert wo es ein kleines Problem gab, ich konnte nicht zwei Sitzplätze nebeneinander reservieren sondern nur mit einem Mittelsitz dazwischen, war beim Rückflug auch so, wir haben das dann am Schalter geregelt.

Der Flug startet recht pünktlich in Madrid. Das Einsteigen in die Boing 777 geht relativ schnell.  Der Flieger hat am Ende auch noch jede Menge Plätze frei, ich denke mal mindestens 1/3.
Das hat natürlich den Vorteil dass man die Sitzreihe für sich alleine hat.

Das Board Entertainment ist sehr gut, jeder hat seinen eigenen Monitor wo man aus einer Vielzahl von Unterhaltungsprogrammen wie Musik, Kinofilme, Spiele wie Sudoku und anderem auswählen kann.



Kurz nach dem Start gibt es erst mal Erfrischungstücher und ein Bonbon, nach kurzer Zeit geht auch schon der Board-Service los.

Es gibt ein gutes Mittagessen und man kann aus zwei verschiedenen Menüs wählen.
Natürlich gibt es auch alle möglichen nicht- und alkoholische Getränke dazu wie verschiedene Weiss- und Rotweine.



Es gibt auch noch zwischen drin verschiedenen Snacks wie Brötchen mit Füllung, Fisch oder Hühnchen usw.

Unsere Flugstrecke geht von Madrid über das Mittelmeer, über Italien, Griechenland, den Bosporus und die Türkei, den Irak und Arabien nach Qatar.



Wir kommen recht pünktlich in Doha an. Wir werden mit dem Bus zum Terminal gebracht. Dort ist alles recht übersichtlich und es gibt auch so einiges Personal was einem behilflich ist. Es geht in den ersten Stock in den Transferbereich. Obwohl es ca. 23 Uhr Ortszeit ist, ist auf dem Flughafen von Doha sehr viel los. Man sieht das es ein wichtiger Transferflughafen ist. Von dort gehen die Flieger in alle Richtungen.



Nach ca. 1.5 Stunden Aufenthalt geht es weiter. In der Zwischenzeit suche ich eine freie Steckdose um den Akku des Fotoapparates aufzuladen. Es gibt so einige aber viele sind besetzt mit Leuten die ihr Handy oder IPad aufladen, das ist dort auf dem Flughafen scheinbar sehr beliebt. Vor allem bei den öffentlichen Telefonen gibt es einige Steckdosen.

Wir werden dann wieder mit dem Bus über den Flughafen gefahren, was ein bisschen Zeit in Anspruch nimmt. Der Einstieg ging dann wieder recht flott.
In Doha ist es übrigens recht warm, obwohl es fast 1 Uhr morgens ist hat es so ca. 30 Grad. Das ist schon ein kleiner Vorgeschmack was uns in Thailand erwartet.



Es geht pünktlich weiter nach Bangkok. Es gibt noch einen kleinen Snack und dann wird erst mal ein bisschen geschlafen. Wir haben wieder die ganze Bank für uns, die Belegung ist ähnlich wie beim Flug von Madrid nach Doha. Einige Plätze sind leer.
Der Flug geht weiter über den Golf von Oman, südlich des Iran und Pakistan, über Indien, den Golf von Bengalen, Myanmar nach Bangkok wo wir auch wieder pünktlich landen.

Der Flughafen von Bangkok ist recht groß, wir finden uns aber nach dem Aussteigen recht gut zurecht. Wir folgen den Beschreibungen zur Immigration und den Kofferbändern.